Mehr über uns

Mentalcoaches ganz privat

Michael Kuhr, Mentalcoach, Jahrgang 1960, seit über 30 Jahren Redakteur, verheiratet. In der Freizeit spielt er gern Tischtennis und angelt. Viele Jahre war Michael im ehrenamtlichen Bereich Pressesprecher eines großen Verbandes.

Malte Kuhr, Mentalcoach, Jahrgang 1995, Industriekaufmann und Student der Betriebswirtschaftslehre in Kiel, begeisterter Triathlet und Tennisspieler. Seine Leidenschaft gilt aber auch dem Angeln und seinen Urlaub verbringt er gern in Südtirol. Seit 2013 sammelt Malte als jüngster Stadtvertreter in der Kreisstadt Eutin Erfahrung in der Kommunalpolitik.

Sigrid Kuhr, Concierge, Jahrgang 1963, seit fast 30 Jahren mit Michael verheiratet und die Mutter von Malte -

Sigrid ist unsere Familienmanagerin.

Unser Aufwind befähigt Menschen,

sich zu entwickeln und ihre Ziele

zu verfolgen und zu erreichen!

 

In den Seminaren werden Sie sich automatisch selbst reflektieren.

Schon dabei beginnt der Reifungsprozess Ihrer Persönlichkeit.

Herzensprojekt im Leben ist es, Menschen zu helfen und zu entwickeln.

Ich habe in meinen jungen Jahren schon viele Rückschläge einstecken müssen.

Er hat mit seinen Eltern zusammen daraus gelernt und neue Kraft geschöpft.

 

Malte...

 

wurde nach seinem Abitur mit nur 19 Jahren ein (gutartiger) Gehirntumor diagnostiziert. Nach der überstandenen Operation hat Malte auf der Intensivstation des Klinikums um sein Leben gekämpft – und gewonnen: heute ist er begeisterter Triathlet. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann wollte Malte im Studium richtig durchstarten. 

Doch dann bemerkte er, dass wieder etwas nicht mit seinem Körper stimmt. Es folgte die Diagnose: Hodenkrebs. Malte musste viel über sich ergehen lassen – darunter auch drei Zyklen Chemotherapie. Doch er hat sich durch seine mentale Stärke nie aus der Ruhe bringen lassen, immer an sich und seine Fähigkeiten geglaubt. Während seiner Chemotherapie hat Malte viele Menschen kennengelernt, die auch an Krebs erkrankt waren. Er hat sie ermutigt immer weiter zu machen und nicht aufzugeben. Denn: Aufgeben war für Malte nie eine Option, auch wenn es ihm mal nicht so gut ging. Der Gehirntumor zeigte sich zwischenzeitlich wieder: Bei weiterem Wachstum steht eine radiologische Behandlung – vermutlich in München – an. Malte hat den Mentalizer seines Coach-Ausbilders Thomas Baschab genutzt und sein Professor Dr. Volker Tronnier (UKSH Lübeck) war bei der Untersuchung zum Ende des Jahres völlig perplex: der Gehirntumor hat sein neuerliches Wachstum nicht nur eingestellt, er hat sich sogar deutlich verkleinert. Eines der schönsten Weihnachtsgeschenke...

 

Malte verdeutlicht in Gesprächen über seine Krankheit, dass er froh und dankbar ist, diese Erfahrungen gemacht zu haben. Ohne diese Diagnosen wäre Malte nicht der Mensch, der er jetzt ist und wahrscheinlich auch kein Mentaltrainer geworden. Maltes Projekt im Leben ist es, Menschen zu ermutigen und aufzubauen – egal wie tief sie in der Krise stecken. Malte studiert jetzt wieder BWL an der Fachhochschule in Kiel und sein berufliches Ziel ist es, in die Personalentwicklung einzusteigen.

 

 

Michael...

hat während seiner Schulzeit in Dithmarschen so einiges erlebt, das sein ganzes Leben irgendwie geprägt hat. So hat ihm seine Deutschlehrerin zum Ende der Schulzeit hin die Fähigkeiten im Unterrichtsfach Deutsch aberkannt und sogar versucht, ihn durch die Prüfung fallen zu lassen – ohne Erfolg. Schon mit 17 Jahren war Michael der festen Überzeugung, dass er Texte, Interpretationen und Argumentationen gut schreiben kann. Die Ablehnung seiner Lehrerin war ihm Antrieb, ihr das Gegenteil zu beweisen. Nach Ausbildung, Bundeswehrzeit, freier journalistischer Tätigkeit und politischem Engagement in Dithmarschen erlernte der gereifte Michael im zweijährigen Volontariat den Beruf des Redakteurs, den er heute seit über 35 Jahren erfolgreich ausübt. Aber er zeigt heute keinen Groll gegenüber seiner Deutsch-Lehrerin. Michael hat ihr vor drei Jahren einen Brief geschrieben und sich für ihre damals offensichtliche Fehleinschätzung bedankt. Das ist bis heute sein Antrieb, in seinem Beruf zu bestehen. Leider hat er von seiner Lehrerin auf seinen Brief keine Antwort erhalten.

 

Als Vater hat Michael seinem Sohn Malte während seiner Krankheitsphasen stets zur Seite gestanden, ihn begleitet und selbst gelitten – gemeinsam mit Sigrid, seiner Frau und Maltes Mutter und der ganzen Familie. Als besonders schwer empfindet er heute noch die Zeit nach der Gehirn-Operation auf der Intensivstation der Uniklinik und der Tag nach der Operation am Hodenkrebs von Malte. Er musste seinem Sohn nach dem Aufwachen im Krankenzimmer erklären, dass er Hodenkrebs hat. Das größte Geschenk in seinem Leben: Malte gilt nach dem Hodenkrebs als medizinisch geheilt. Michael hat in seinem Leben viel von anderen Menschen gelernt. Seine Erfahrungen möchte er mit anderen Menschen teilen und ihnen helfen, aus den Tälern der Tränen zu entkommen.